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Sonntag, 29.06.2008

Rezi : Three Days Grace- ONE X




Three Days Grace ist eine Band aus Kanada, die zu Unrecht in Deutschland relativ unbekannt ist, das 2 Album "One X" ist Alternative Rock der Extraklasse.

Tracklist:
1.It´s All Over
2.One X
3.Gone Forever
4.Time Of Dying
5.Over & Over
6.Let It Die
7.Get out Alive
8.Riot
9.On My Own
10.Never too Late
11.Animal i have become
12.Pain



Wissenswertes zu Three Days Grace findet man :


- auf  Wikipedia
- auf der deutschen Fanseite   wo man sich leider registrieren muss
und auf der offiziellen Homepage

Leider habe ich es zeitlich nicht selber auf die Reihe bekommen selber Etwas zur Band zu schreiben, aber ich gelobe Besserung.

Wie zu Beginn beschrieben ist die Musik schöner, purer Alternative Rock, der zu Unrecht
von manchen Leuten als "Emo Mukke" abgestempelt wird. Einige Texte sind
nachdenklich, aber das war eher auf dem Ersten Album so. Dieses war "Three Days Grace" und Alternative Rock mit emotinalen Texten und es waren ruhigere Töne dabei. Bei "One X" haben sie sich um
180Grad gewendet und gleich mit dem ersten Lied geben sie
voll Gas. Es werden eindeutig rupigere Töne angeschlagen und ich werde
mal auf die einzelnen Lieder eingehen.

1.
Das erste Lied heisst "It´s All Over", komisch da hört man beim ersten Song
schon das alles vorbei ist, nein natürlich nicht, dieses erste Lied
führt super in das Album ein und man merkt was man die restlichen
Tracks bekommt nämlich harten Alternative Rock
2. "One X"- das Titel
Lied des Albums beginnt ruhig, aber ab dem Refrain ist klar das es so
nicht bleibt und es hat einen schönen Refrain, leicht mitzusingen und
irgendwie hat es auch was an sich das man sagen kann es ist eine Hymne.
3."Gone
Forever"- Das ist eines meiner Lieblingslieder, es hat einen schönen
Refrain der gleich ins Ohr geht. Wieder kann man gut mitsingen. Okay man
brauch schon eine Stimme mit der man Brüllen kann, weil eine weiche Stimme bringt in dem Lied nix, so wie Adam Gontier der Frontmann der
Band sich da ins Zeug legt ist eine Bravur und der Song an sich hat eine
geniale Handlung.
4. "Time of Dying" - Es beginnt hart und Adam
gibt stimmtechnich wieder sein Bestes und haut einen Song raus,
der einfach nur in die Ohren geht und so schnell nicht mehr rausgeht.
5."Over& Over"- Man könnte sagen es ist eine Ballade es ist schön ruhig, zum Refrain hin wird es etwas lauter, aber der Refrain ist einer der einem Tage lang im Ohr hängt.
6."Let It Die"- wieder ist der Anfag etwas seichter und
der Rest rockt einen die Birne vom Hals, und egal wie oder warum automatisch spielt man Luftgitarre oder Luftdrums und geht voll mit.
7."Get
out alive"- Adam schafft es immer wieder erst ganz nett zu sein und dann
seine Stimme zu erheben, man kann nicht sagen das er Brüllt oder
Shouted (wie im Metal) aber er erhebt seine Stimme meist so vom Leisen
zum Lauten das kriegt er hin, dieser Mann hat eine geile Stimme und
hier merkt man es ganz besonders nach dem 3. mal nach dem der Refrain
gesungen wird ist seine Stimme immer noch etwas Leiser als sonst aber
es wird wieder rockiger. Der Mann könnte auch ohne Gitarre einem Song
das Alternative Rock- Sigel aufdrücken, ich mag mich da vielleicht etwas
zu weit aus dem Fenster lehnen, aber das ist meine Meinung
8. "Riot"-
Dieses Lied zeigt einem wo der Hammer hängt. Es ist hart, wie nen Schlag in die Fresse vor Allem wer gerne
Schreit und seine Wut rauslässt kann das mit diesem Song tun, ich höre
ihn immer, wenn ich sauer bin danach geht es mir besser, allein schon
die Stelle " if you feeled so ....so Dirty so fucked Up".
9."On My Own"- Dieser Track ist nach dem Geschrabbel von "Riot"
wieder ein Ruhiger Song, aber auch nur am Anfang. Kurz vor dem Refrain
und im Refrain wird Adam wieder lauter und irgendwie macht der Refrain
richtig Spass.
10."Never Too Late"- Das Lied ist einfach nur gelungen und
mein 2. Lieblingslied, es ist so schön ruhig, beschaulich und dann kommt
der Refrain, der ist zwar nicht so hart wie bei den anderen Liedern, aber
genau das braucht das Album ja auch mal. Ein etwas ruhigeres und
beschauliches Lied hier kann man schön abschalten.
11."Animal
i have become"- Hier gehen Three Days Grace  nochmal in die Vollen und Rocken was das Zeug hält. Adam und seine Mannen machen hier Alles nochmal richtig und
dann kommt schon das Finale.
12. "Pain"- Es lief bei uns in Deutschland
schon auf einigen Rockradiosendern, bei uns in Berlin auf STAR FM, das
war mein Einstieg und bis heute mein absolutes Lieblingslied."Pain"
ist ruhig bis zum Refrain der wird wieder hart und auf beste Art und
Weise gerockt, dann wieder ruhig dann wieder Refrain, dieses Lied ist
der krönende Abschluss.

Mein Fazit: Dieses Album rockt von Vorne
bis Hinten was das Zeug hält. Adam Gontier, der Frontmann holt das Beste
aus seiner wunderschönen Stimme raus und ich hoffe das diese Band von
Kanada mal auch zu uns Schippert, denn auch wir sollten mehr in den
Genuss dieser Musik kommen und in den Genuss dieser Band deren Name
THREE DAYS GRACE ist. Für so ein Album gibt es von mir vollen Zuspruch.

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